In der industriellen Produktion, bei Rettungsaktionen, in Gewerbegebäuden und in anderen Szenarien dienen stille-Abdeckung-Dieselgeneratoren als „Kern-Reserve“ für eine stabile Stromversorgung. Die Qualität der vor Ort durchgeführten Installation bestimmt direkt die Betriebsleistung, die Lärmdämpfung und die Lebensdauer des Aggregats; selbst geringfügige Nachlässigkeiten können zu potenziellen Fehlern führen. Heute geben wir auf Basis praktischer Erfahrungen einen vollständigen Leitfaden und wichtige Details zur vor Ort durchzuführenden Installation von stille-Abdeckung-Dieselgeneratoren, um eine effiziente Montage und Inbetriebnahme zu unterstützen.
1.Vorbereitung vor der Installation: Präzise Planung, solide Grundlage
Eine gründliche Vorbereitung vor der Installation ist entscheidend, um spätere Nacharbeiten zu vermeiden. Sie muss umfassend in den drei Bereichen Standort, Ausrüstung und Werkzeuge durchgeführt werden.
Standortauswahl und -planung: Priorisieren Sie Gebiete mit guter Belüftung, ebenem Gelände und glatter Abwasserleitung, fern von Wohnbereichen und feinmaschinellen Werkstätten, die lärmsensibel sind. Wahren Sie einen Wartungsabstand von mindestens 1,5 Metern. Der Boden muss das Gesamtgewicht des Aggregats (einschließlich seiner Fundamentierung) tragen. Es wird empfohlen, ein Betonfundament (Stärke ≥15 cm, Toleranz der Ebenheit ≤3 mm) zu gießen und Vorbohrungen für Verankerungsschrauben vorzusehen, um die Betriebsvibrationen zu minimieren.
Ausrüstungsprüfung und Inventurkontrolle: Nach dem Auspacken überprüfen Sie, ob alle Komponenten – einschließlich des Hauptgenerators, der stummen Abdeckung, des Steuerkastens, des Kraftstofftanks und des Schalldämpfers – vollständig sind. Inspektieren Sie die Ausrüstung auf Transportschäden und stellen Sie sicher, dass die kritischen Komponenten (z.B. Motor, Generator, Kühler) unbeschädigt sind. Stellen Sie sicher, dass das Modell des Aggregats, die Nennleistung und andere Spezifikationen den Anforderungen des Entwurfs entsprechen, und prüfen Sie, ob alle beiliegenden technischen Dokumente (Handbuch, Konformitätserklärung, Schaltpläne) vollständig sind.
Werkzeug- und Hilfsmittelvorbereitung: Bereiten Sie Hebeausrüstungen (Gabelstapler, Kran – belastbar mit dem Gewicht des Aggregats), Wasserwaage, Drehmomentschlüssel, Multimeter, Isolationswiderstandsmesser usw. vor. Bereiten Sie auch Schrauben, Unterlegscheiben, Dichtmittel, Kabel, hitzebeständige Materialien für Abgasrohre und andere Hilfsmittel gemäß den Installationsstandards vor.

2. Kerninstallation: Standardisierte Operation, Aufmerksamkeit auf Details
2.1 Positionierung und Fixierung des Aggregats
Verwenden Sie Hebeausrüstungen, um das Aggregat vorsichtig ohne Neigung oder Stoß auf das Betonfundament zu platzieren, wobei die Tür der stummen Abdeckung in Richtung einer für die Bedienung und Wartung geeigneten Seite zeigt.
Verwenden Sie eine Wasserwaage, um die Horizontalität des Aggregats zu überprüfen (Längs- und Querneigung ≤0,5 mm/m). Feineinstellungen mit Sperrholzstreifen, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten.
Setzen Sie die Verankerungsschrauben ein und ziehen Sie sie mit dem im Handbuch angegebenen Drehmoment fest (üblicherweise 35–50 N·m). Halten Sie die sichtbaren Schraubenlängen gleichmäßig und verwenden Sie Doppelmutter zum Schutz vor Lösen, um Verschiebungen aufgrund von Betriebsvibrationen zu verhindern.
2.2 Rohrverbindungen: Abdichtung + Kompatibilität, Gefahren eliminieren
Kraftstoffleitung: Verwenden Sie ölbeständige Gummischläuche oder nahtlose Stahlrohre. Legen Sie die Rohrleitung so gerade wie möglich an, mit minimalen Biegungen, und vermeiden Sie scharfe Knickstellen. Umwickeln Sie die Gewinde mit Dichtband oder legen Sie Dichtmittel auf, dann führen Sie einen Drucktest durch (Druck ≥0,3 MPa, 30 Minuten halten, ohne Leckage). Halten Sie den Abstand zwischen Kraftstofftank und Aggregat ≤5 Meter, und positionieren Sie den Tank untere Seite höher als die Kraftstoffpumpe, um eine reibungslose Kraftstoffzufuhr zu gewährleisten.
Abgassysteminstallation: Installieren Sie flexible Verbindungen im Abgasrohr, um die Vibrationseintragung zu reduzieren. Abdichten Sie die Verbindungen mit hitzebeständigen Dichtungen. Leiten Sie das Abgas weg von brennbaren Materialien (minimale Distanz ≥50 cm). Im Freien installieren Sie einen Regenschutz; für innenliegende Entlüftung verwenden Sie spezielle Schallschutzkanäle, um eine reibungslose Abgasströmung und konforme Lärmpegel zu gewährleisten.
Kühlsysteminbetriebnahme: Überprüfen Sie den Kühlflüssigkeitsspiegel im Kühler und füllen Sie nach, wenn nötig, mit dem gleichen Typ von Frostschutzmittel (nicht mit Wasser, um Kalkbildung zu vermeiden). Stellen Sie sicher, dass der Kühlventilator frei rotiert und der Luftstrom nicht behindert ist. Richten Sie die Ein- und Ausluftöffnungen der stummen Abdeckung mit den Umgebungslüftungsöffnungen aus, um eine effektive Wärmeableitung zu gewährleisten.

2.3 Elektrische Verbindungen: Sicherheit geht vor, genaue Verkabelung
Kabellegung: Verbinden Sie das Generatorenaggregat mit dem Steuerkasten und den Lastgeräten gemäß dem Schaltplan. Wählen Sie Kabelquerschnitte, die der Leistung des Aggregats entsprechen (Kupferkabel-Stromdichte ≤2,5 A/mm²). Zulassen Sie sichere Kontakte und isolieren Sie mit elektrischem Klebeband. Unterscheiden Sie klar die Phasenleitungen (L1/L2/L3), Neutral (N) und Schutz (PE) – niemals falsch verdrahten. Die Erdungswiderstand muss ≤4 Ω betragen.
Steuerkasteninbetriebnahme: Nach der Verbindung überprüfen Sie lose Verkabelungen im Steuerkasten und stellen Sie sicher, dass die Sicherung und Schützer-Werte den Spezifikationen entsprechen. Schalten Sie ein und testen Sie die Indikatorlampen und Anzeigen am Steuerpanel. Bestätigen Sie, dass Spannung und Frequenz innerhalb der Standardbereiche liegen (380 V ±5%, 50 Hz ±1%).
Schutzvorrichtungsprüfung: Testen Sie den Überlast-, Kurzschluss-, niedrigen Öldruck- und hohen Kühlflüssigkeitstemperatur-Schutz, um korrekte Auslösewerte und zuverlässiges Funktionieren zu gewährleisten, um Schäden an der Ausrüstung während unnormaler Bedingungen zu verhindern.
2.4 Inbetriebnahme der stummen Abdeckung: Optimierung der Abdichtung und Geräuschdämpfung
Überprüfen Sie die Abdichtleistung der Abdeckung – stellen Sie sicher, dass die Türdichtungen intakt sind, und füllen Sie eventuelle Lücken in der Gehäuseabdeckung mit Dichtmittel, um Geräusche und Wassereindringung zu verhindern.
Bestätigen Sie, dass die internen Kühlventilatoren und Abgaswege normal arbeiten, um eine zu hohe Innentemperatur während des Betriebs zu vermeiden (empfohlene Innentemperatur ≤60°C).
Betriebsgeräusch messen: Im Abstand von 1 Meter zur Kapsel sollte das Geräusch den Anforderungen des Designs entsprechen (in der Regel ≤75 dB(A)). Falls das Geräusch die Grenzwerte überschreitet, überprüfen Sie die Installation des Schalldämpfers und inspizieren Sie die akustische Dämmung auf Ablösungen; passen Sie gegebenenfalls an und optimieren.

3. Nachinstallationsabnahme: Komplette Prüfung, Sicherstellung der Einhaltung
Leerlaufprobelauf: Starten Sie die Anlage und laufen Sie sie für 30–60 Minuten ohne Last. Beobachten Sie die Motordrehzahl und die Stabilität der Spannungsfrequenz des Generators. Überprüfen Sie auf ungewöhnliche Vibrationen, Geräusche, Öl- oder Wassersickerstellen, Luftlecks. Verwenden Sie ein Infrarotthermometer, um Temperaturen an Lagern, Auspuffrohren usw. zu überwachen, und stellen Sie sicher, dass diese unter den zulässigen Grenzwerten bleiben.
Lasttest: Erhöhen Sie die Last schrittweise auf 50%, 80% und 100% der Nennleistung, wobei jede Stufe für 15–30 Minuten durchgeführt wird. Überwachen Sie die Ausgangsleistung, den Strom und die Spannungsstabilität, verifizieren Sie die korrekte Reaktion der Schutzvorrichtungen und bestätigen Sie, dass der Kraftstoffverbrauch und die Abgasemissionen den Standards entsprechen.
Dokumentation und Übergabe: Nach erfolgreicher Abnahme fassen Sie die Installationsaufzeichnungen, Testdaten und Gerätehandbücher in ein vollständiges Installationsdossier zusammen. Übergeben Sie die Ausrüstung dem Benutzer, geben Sie Schulungen zu täglichen Betriebsverfahren, Sicherheitsmaßnahmen und grundlegender Wartung, um eine ordnungsgemäße zukünftige Nutzung zu gewährleisten.
Wichtige Hinweise: Reduzierung von Risiken, Verlängerung der Dienstlebensdauer
Folgen Sie streng dem Prinzip „Stromausfallbetrieb“ während der Installation. Bestätigen Sie, dass die Anlage entstromt ist, bevor elektrische Verbindungen hergestellt werden, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
Lagern Sie keine Fremdmaterialien, insbesondere brennbare oder explosive Materialien, im stummen Gehäuse. Sorgen Sie für klare Belüftung.
Vermeiden Sie häufige Start-Stop-Zyklen während des Betriebs. Nach der ersten Installation ersetzen Sie nach dem ersten Lauf das Motorenöl und den Ölfilter. Führen Sie danach regelmäßig Wartungsarbeiten gemäß Handbuch durch.
Für besondere Standortbedingungen (z.B. hohe Temperaturen, hohe Feuchtigkeit, extreme Kälte) implementieren Sie gezielte Schutzmaßnahmen (z.B. Sonnenschutzkappe, Entfeuchter, Wärmedämmung).