| Marke | RW Energy |
| Modellnummer | Automatischer Wiederverschlusscontroller |
| Nennspannung | 230V ±20% |
| Nennfrequenz | 50/60Hz |
| Stromverbrauch | ≤5W |
| Version | V2.3.3 |
| Serie | RWK-35 |
Beschreibung
RWK-35 ist ein intelligenter Mittelspannungsschutzsteuerer, der zur Überwachung von Freileitungsnetzen für den Schutz von Freileitungen eingesetzt wird. Er kann mit einem Vakuumschaltgerät des Typs CW(VB) ausgestattet werden, um eine automatische Überwachung, Fehleranalyse und das Speichern von Ereignisdaten zu ermöglichen.
Diese Einheit bietet sichere Leitungsumschaltung bei Fehlern im Stromnetz und ermöglicht die automatische Wiederherstellung der Energieversorgung. Die RWK-35-Serie ist für bis zu 35kV geeignet und kann in Außenanlagen verwendet werden, einschließlich: Vakuumschaltgeräte, Ölschaltgeräte und Gasschaltgeräte. Der RWK-35 intelligente Steuerer ist mit Leitungsschutz, Steuerung, Messung und Überwachung von Spannungs- und Stromsignalen sowie integrierter Automatisierung und Steuerungseinrichtungen im Freien ausgestattet.
RWK ist eine automatische Verwaltungseinheit für Einweg-/Mehrwege-/Ringnetzwerke/Zwei-Energiequellen-Netze, die mit allen Spannungs- und Stromsignalen und allen Funktionen ausgestattet ist. Der RWK-35 Säulensteuerer unterstützt folgende Kommunikationsformen: Funk (GSM/GPRS/CDMA), Ethernet, WLAN, Glasfaser, Powerline-Kommunikation, RS232/485, RJ45 und kann auf andere Stationsvorrichtungen zugreifen (wie TTU, FTU, DTU usw.).
Hauptfunktionen
1. Schutzeinrichtungsfunktionen:
1) 79 Automatische Wiederschaltung (Wiederschaltung) ,
2) 50P Sofortige/Zeitgesteuerte Überstromschutz (P.OC) ,
3) 51P Phasen-Zeitüberstrom (P.Schnelle Kurve/P.Verzögerungskurve) ,
4) 50/67P Richtungsabhängiger Phasenüberstrom (P.OC-Richtungsmodus (2-Vorwärts /3-Rückwärts)) ,
5) 51/67P Richtungsabhängiger Phasen-Zeitüberstrom (P.Schnelle Kurve/P.Verzögerungskurve-Richtungsmodus (2-Vorwärts/3-Rückwärts)),
6) 50G/N Erdung Sofortige/Zeitgesteuerte Überstromschutz (G.OC),
7) 51G/N Erdung Zeitüberstrom (G.Schnelle Kurve/G.Verzögerungskurve),
8) 50/67G/N Richtungsabhängiger Erdung Überstrom (G.OC-Richtungsmodus (2-Vorwärts/3-Rückwärts)) ,
9) 51/67G/P Richtungsabhängiger Erdung Zeitüberstrom (P.Schnelle Kurve/P.Verzögerungskurve-Richtungsmodus (2-Vorwärts/3-Rückwärts)),
10) 50SEF Empfindlicher Erdfehlerschutz (SEF),
11) 50/67G/N Richtungsabhängiger empfindlicher Erdfehlerschutz (SEF-Richtungsmodus (2-Vorwärts/3-Rückwärts)) ,
12) 59/27TN Erdfehlerschutz mit 3. Harmonischen (SEF-Harmonische Unterdrückung aktiviert) ,
13) 51C Kältestrom,
14) TRSOTF Umschaltung auf Fehler (SOTF) ,
15) 81 Frequenzschutz ,
16) 46 Negative Folgeüberstrom (Nega.Seq.OC),
17) 27 Unterspannung (L.Unterspannung),
18) 59 Überspannung (L.Überspannung),
19) 59N Nullfolge-Überspannung (N.Überspannung),
20) 25N Synchronitätsprüfung,
21) 25/79 Synchronitätsprüfung/Automatische Wiederschaltung,
22) 60 Spannungsausgleich,
23) 32 Leistungsrichtung,
24) Einschwingvorgang,
25) Phasenverlust,
26) Lebendige Lastblockade,
27) Hohes Gas,
28) Hohe Temperatur,
29) Heißleitungsschutz.
2. Überwachungsfunktionen:
1) 74T/CCS Ausschalt- und Einschaltkreisüberwachung,
2) 60VTS. VT-Überwachung.
3. Steuerungsfunktionen:
1) 86 Sperrung,
2) Schaltgerätesteuerung.
4. Überwachungsfunktionen:
1) Primäre/Sekundäre Phasen- und Erdströme,
2) Phasenströme mit 2. Harmonischen und Erdströme mit 3. Harmonischen,
3) Richtung, Primäre/Sekundäre Leitung- und Phasenspannungen,
4) Scheinleistung und Leistungsfaktor,
5) Wirk- und Blindleistung,
6) Energie und Historische Energie,
7) Maximale Nachfrage und Monatsmaximalnachfrage,
8) Positive Phasenfolgespannung,
9) Negative Phasenfolgespannung & -Strom,
10) Nullphasenfolgespannung,
11) Frequenz, Binäre Eingabe/Ausgabe-Status,
12) Ausschaltkreis gesund/defekt,
13) Zeit und Datum,
14) Ausschaltung, Alarm,
15) Signalaufzeichnungen, Zähler,
16) Verschleiß, Ausfall.
5. Kommunikationsfunktionen:
a. Kommunikationsschnittstelle: RS485X1, RJ45X1
b. Kommunikationsprotokoll: IEC60870-5-101; IEC60870-5-104; DNP3.0; Modbus-RTU
c. PC-Software: RWK381HB-V2.1.3, Die Adressen der Informationskörper können mit PC-Software bearbeitet und abgefragt werden,
d. SCADA-System: SCADA-Systeme, die die vier in "b." genannten Protokolle unterstützen.
6. Datenspeicherfunktionen:
1) Ereignisaufzeichnungen,
2) Fehleraufzeichnungen,
3) Messgrößen.
7. Fernmeldesignal, Fernmessung, Fernsteuerung können anpassbare Adressen haben.
Technische Parameter

Gerätesteckbrief


Über Anpassung
Die folgenden optionalen Funktionen stehen zur Verfügung: Nennspannungsversorgung von 110V/60Hz, Gehäuseheiz- und Enttaugerät, Batterieupgrade auf Lithium-Batterie oder andere Speichervorrichtungen, GPRS-Kommunikationsmodul, 1~2 Signalanzeigen, 1~4 Schutzplatten, zweiter Spannungswandler, benutzerdefinierte Luftfahrtsignalsteckerdefinition.
Für detaillierte Anpassungen wenden Sie sich bitte an den Verkäufer.
Q: Was ist ein Wiederschalter?
A: Der Wiederschalter ist ein Gerät, das den Fehlerstrom automatisch erkennen, den Schaltkreis bei einem Fehler automatisch trennen und anschließend mehrere Wiederschaltungen durchführen kann.
Q: Was ist die Funktion des Wiederschalters?
A: Er wird hauptsächlich im Verteilnetz eingesetzt. Bei temporären Fehlern in der Leitung (z.B. kurzzeitige Berührung eines Zweigs mit der Leitung) stellt der Wiederschalter durch Wiederschaltungen die Energieversorgung wieder her, was die Ausfallzeit und -bereich erheblich reduziert und die Versorgungssicherheit verbessert.
Q: Wie bestimmt der Wiederschalter den Art des Fehlers?
A: Er überwacht Merkmale wie die Größe und Dauer des Fehlerstroms. Wenn der Fehler permanent ist, wird nach einer vorgegebenen Anzahl von Wiederschaltungen der Wiederschalter gesperrt, um weitere Schäden am Gerät zu vermeiden.
Q: In welchen Anwendungsszenarien werden Wiederschalter eingesetzt?
A: Sie werden weit verbreitet in städtischen Verteilnetzen und ländlichen Stromversorgungsnetzen eingesetzt, um verschiedene mögliche Leitungsfehler effektiv zu bewältigen und die stabile Stromversorgung sicherzustellen.
Die Drei-Teil-Überstromschutz ist ein koordinierter Schutzmechanismus, der in Stromnetzen weit verbreitet zur Erkennung und Isolierung von Fehlern (z. B. Kurzschlüssen) eingesetzt wird, wobei selektiver Auslöse sichergestellt wird. Er besteht aus drei Stufen mit unterschiedlichen Arbeitscharakteristiken basierend auf Stromstärke und Zeitverzögerung:
Funktion: Reagiert sofort auf schwere Überströme, die einen hohen Voreinstellwert überschreiten (z. B. 5–10 Mal den Nennstrom).
Zweck: Schnelles Beseitigen von nahegelegenen Fehlern (in der Nähe des Schutzgeräts), um Schäden an Geräten zu verhindern.
Kennzeichen: Keine bewusste Verzögerungszeit (funktioniert in Millisekunden).
Funktion: Löst nach einer vordefinierten kurzen Verzögerung (z. B. 0,1–0,5 Sekunden) bei mäßigen Überströmen (z. B. 2–5 Mal den Nennstrom) aus.
Zweck: Behandelt Fehler, die weiter vom Schutzgerät entfernt liegen, und ermöglicht es, dass untergeordnete Schaltgeräte zuerst lokale Fehler beseitigen (Selektivität).
Koordination: Verwendet ein zeitgestaffeltes Schema – höhere Fehlerströme (näherliegende Fehler) lösen schneller aus, während geringere Ströme (entfernte Fehler) langsamer auslösen.
Funktion: Aktiviert nach einer längeren Verzögerung (z. B. mehrere Sekunden) bei geringen Überströmen (z. B. 1,2–2 Mal den Nennstrom).
Zweck: Dient als Backup für den Hauptschutz (Abschnitte I/II) und behandelt Überlastungen oder andauernde Fehler.
Kennzeichen: Kann eine inverse Zeitkurve verwenden (Auslösezeit nimmt ab, wenn der Strom zunimmt).
Koordinierungsprinzip
Die drei Abschnitte arbeiten hierarchisch:
Abschnitt I beseitigt schwere Fehler sofort.
Abschnitt II behandelt moderate Fehler mit kurzen Verzögerungen, wobei die Systemselektivität priorisiert wird.
Abschnitt III bietet Sicherungsschutz, um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten, falls obere Schutzelemente versagen.
Dieser schichtweise Ansatz minimiert den Ausfallumfang, balanciert Geschwindigkeit und Selektivität und verbessert die Netzstabilität.
Dieses Schutzgerät unterstützt eine 3-Kanal-Seriendatenkommunikation, die voneinander unabhängig ist. Einer davon ist RS232, zwei sind RS485 und drei sind ETH, die jeweils separat konfiguriert werden können. Die Konfigurationsmethode ist wie folgt:
Bis zu diesem Punkt wurde Kanal 1 eingerichtet, und Kanäle 2 und 3 werden auf die gleiche Weise wie Kanal 1 eingerichtet. Gleichzeitig muss bei Kanal 3 auch die Netzwerkschnittstelle konfiguriert werden. Die Schritte sind wie folgt:
Verbinde den Computer mit einem Ethernet-Kabel und greife über WEB auf 192.168.0.7 zu (die IP-Adresse des Computers muss im 192.168.0.XXX-Netzwerksegment liegen, andernfalls kann sie nicht erreicht werden). Nach dem Betreten des Hintergrunds wähle den Button "Lokale IP-Konfiguration", um den DHCP-Modus, die statische Adresse, die Subnetzmaske und die Gateway-Adresse des Terminals einzustellen; Wähle den Button "Serieller Port" im Hintergrund, setze den Ausgangsport des Kommunikationsprotokolls in "Lokaler Portnummer" und setze den Arbeitsmodus des Netzwerksports (TCP Server/TCP Client) in "Lokaler Portnummer". Bei der Einstellung von TCP Client fülle die TCP-Server-Adresse unten aus. Bis zu diesem Punkt sind alle Kommunikationseinstellungen konfiguriert.
HINWEIS: 1. Das Produkt wurde vor der Auslieferung auf Standardeinstellungen eingestellt, um den meisten Einsatzszenarien gerecht zu werden. Es wird empfohlen, keine Änderungen vorzunehmen oder nur steuerbare Elemente (wie z.B. die Anpassung von Kommunikationsprotokollen, die Konfiguration der Kommunikationsfunktion ein/aus usw.) zu ändern, wenn es normal funktioniert.
1. Wie man die Transformationsrate einstellt
Betreten Sie die Einstellungsseite: Bearbeiten → Para; Konfigurieren Sie die Kommunikationsfunktion Ein/Aus: Scrollen Sie nach unten, finden Sie CT Rate, um die Stromrate einzustellen, finden Sie VS Rate, um die Spannungssensor-Rate einzustellen, und finden Sie PT Rate, um die PT-Rate einzustellen.
2. Wie man den Transformationsverhältniskoeffizienten berechnet
Das Transformationsverhältnis eines Stromwandlers wird auf der Grundlage der Wicklungsrate des Stromwandlers berechnet. Zum Beispiel wird ein Magnet an einem Kupferrohr platziert, und die Oberfläche des Magneten wird mit 400 Wicklungen von Lackdraht umwickelt. Wenn ein Strom von 400A durch das Kupferrohr fließt, wird ein induzierter Strom von 1A auf dem Lackdraht erzeugt. In der Industrie wird der Strom, der durch das Kupferrohr fließt, als Primärstrom bezeichnet, und der durch elektromagnetische Induktion auf dem Lackdraht erzeugte Strom wird als Sekundärstrom bezeichnet. Der Endpunkt sammelt den Sekundärstrom und stellt den Primärstrom-Wert über einen Proportionalitätskoeffizienten wieder her, was als Transformationsverhältniskoeffizient bezeichnet wird. Dies leitet sich aus dem Verhältnis der Sekundärwicklung zur Primärwicklung ab. Gleiches gilt für Spannungswandler.
Die Berechnungsmethode der Spannungssensoren basiert oft auf dem Spannungsteiler-Verhältnis. Zum Beispiel werden zwei Widerstände mit Werten von 100M und 100K zwischen dem Leiter und dem Erdkabel in Reihe geschaltet. Wenn eine Spannung von 10KV auf dem Bus vorhanden ist, wird die Spannung an beiden Enden der beiden Widerstände getrennt gemessen, und es wird festgestellt, dass sie ein 1000:1-Verhältnis haben, d. h., 1000M verteilt 9,99kV Spannung und 100K verteilt 0,01kV Spannung. Wir können die ursprüngliche Spannung des Busses wiederherstellen, indem wir die Spannung an beiden Seiten des kleinen Widerstands sammeln und sie mit dem Proportionalitätskoeffizienten multiplizieren, die Berechnungsformel lautet Ubus=U2/1:1000+1, was der Ratewert des Spannungssensors ist.
Ja, dieses Gerät verfügt über entsprechende Obercomputer-Software (nur verfügbar in der Windows-X86-Version), die über einen seriellen oder Netzwerkanschluss mit dem Terminal verbunden werden kann. Dies ermöglicht die Konfiguration und Anzeige fester Parameter, die Adresskonfiguration für Fernmeldesignale, Telemetrie und Steuerung, die Anzeige von Ereignisberichten, die Überwachung von Zählern, das Erfassen von Kommunikationsnachrichten und die Simulation von Fernsteuerfunktionen.
Sicher, dieses Gerät kann nicht online aktualisiert werden, sondern erfordert eine Offline-Firmware-Version-Aktualisierung mithilfe eines Brennprogramms, um zusätzliche Funktionen hinzuzufügen oder bekannte Fehler zu beheben. Da es sich bei diesem Gerät um ein angepasstes Produkt handelt, müssen Sie uns beim Aktualisieren die Gerätemodellnummer und die Versionsnummer mitteilen. Sobald wir den Aktualisierungsplan festgelegt haben, werden wir Sie kontaktieren und Ihnen das benötigte Brennprogramm und das Firmware-Aktualisierungspaket zur Verfügung stellen.