Dieser Artikel behandelt effektive Methoden zur GIS-Teilentladungserkennung (UHF, Ultraschall), wichtige überwachte Daten, Systemkomponenten (Sensoren, Vorbereitung, IED), Signalfluss, Kommunikation und eine auf IEC 61850 abgestimmte Struktur.

Partielle Entladung (PD) in GIS
Sowohl die UHF- (Ultra-High-Frequency-) als auch die Ultraschallmethode sind effektiv zur Erkennung von partiellen Entladungen (PD) in gasisolierten Schaltanlagen (GIS), wobei jede Methode ihre eigenen Vorteile hat:
Wichtige Überwachungsdaten
Die Hauptdaten, die von einem GIS-PD-Überwachungssystem überwacht werden, umfassen:
Das Online-Überwachungssystem sammelt diese Signale und generiert Alarminformationen basierend auf dem Betriebsstatus der GIS.
Systemzusammensetzung
Ein GIS-PD-Überwachungssystem besteht aus drei Kernkomponenten:
Signalfluss und Kommunikation
Systemstruktur
Die Abbildung zeigt die Architektur eines GIS-PD-Überwachungssystems, das den IEC-61850-Standards entspricht.