Eine kurze Diskussion zur Auswahl von Erdtransformern in Umspannwerken
Der Erdtransformator, oft als "Erdtransformator" bezeichnet, arbeitet unter normalen Netzbedingungen ohne Last und ist bei Kurzschlussstörungen überlastet. Je nach Füllmedium können sie in ölgefüllt und trocken geteilt werden; je nach Phasenzahl gibt es dreiphasige und einphasige Erdtransformator. Der Erdtransformator erzeugt künstlich einen Neutralpunkt zum Anschließen von Erdwiderständen. Bei einem Erdfehler im System zeigt er einen hohen Widerstand gegenüber positiven und negativen Strömen und einen geringen Widerstand gegenüber Nullfolgenstrom, was eine zuverlässige Betriebsweise des Erdenschutzes gewährleistet. Eine sorgfältige und angemessene Auswahl von Erdtransformator hat große Bedeutung für die Bogenlöschung bei Kurzschlüssen, die Eliminierung von elektromagnetischer Resonanzüberspannung und die Sicherstellung eines sicheren und stabilen Netzbetriebs.

Die Auswahl von Erdtransformator sollte umfassend folgende technische Bedingungen berücksichtigen: Typ, Leistung, Frequenz, Strom und Spannung, Isoliergrad, Temperaturanstiegskoeffizient und Überlastfähigkeit. Für Umweltbedingungen sollte besonders auf Umgebungstemperatur, Höhe, Temperaturunterschied, Verschmutzungsgrad, Erdbebenintensität, Windgeschwindigkeit, Feuchtigkeit usw. geachtet werden.
Wenn der systemneutrale Punkt ausgeführt werden kann, wird ein einphasiger Erdtransformator bevorzugt; wenn dies nicht möglich ist, sollte ein dreiphasiger Erdtransformator verwendet werden.
Auswahl der Leistung des Erdtransformators
Die Wahl der Leistung des Erdtransformators berücksichtigt hauptsächlich den Typ des Erdtransformators, die Eigenschaften der an den neutralen Punkt angeschlossenen Geräte und ob es eine Last auf der Sekundärseite gibt. In der Regel ist bereits ausreichend Spielraum in der Berechnung der Leistung der an den neutralen Punkt angeschlossenen Geräte enthalten, sodass bei der Auswahl kein zusätzlicher Abstufungsfaktor erforderlich ist.
In Photovoltaikanlagen trägt die Sekundärseite des Erdtransformators in der Regel eine Last. Daher erklärt der Autor kurz, wie die Leistung des Erdtransformators bestimmt wird, wenn die Sekundärseite belastet ist.
Unter diesen Bedingungen wird die Leistung des Erdtransformators hauptsächlich basierend auf der Leistung des an den Transformator angeschlossenen Erdschlussdämpfungsspulens und der Sekundärseitenlast berechnet, wobei eine 2-Stunden-Nennzeit gleich der Leistung der Erdschlussdämpfungsspule zugrunde gelegt wird. Bei kritischen Lasten kann die Leistung auch basierend auf der kontinuierlichen Betriebsdauer bestimmt werden. Die Erdschlussdämpfungsspule wird als Blindleistung (Qx) betrachtet, während die Last separat als Wirkleistung (Pf) und Blindleistung (Qf) berechnet wird. Die Berechnungsformel lautet wie folgt:

Bei der Verwendung von Erdungsschutz basierend auf der aktivkomponentenreichen Gegennullfolgestromrichtung wird ein Erdwiderstand mit einem bestimmten Widerstandswert entweder auf der Primär- oder Sekundärseite der Erdschlussdämpfungsspule hinzugefügt, um die Empfindlichkeit und Genauigkeit des Erdungsschutzes zu erhöhen. Obwohl dieser Widerstand während des Betriebs Wirkleistung verbraucht, ist seine Nutzungsdauer kurz und das resultierende Strominkrement klein; daher ist keine zusätzliche Leistungssteigerung des Erdtransformators erforderlich.