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Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

RW Energy
Zhejiang Rockwell Energy Technology Co., Ltd.
Angesichts hoher Energieverluste und begrenzter Erträge bei Energiespeicherprojekten können herkömmliche Netzanschlussarchitekturen die Anforderungen an einen effizienten Betrieb kaum erfüllen. Die E4Matrix-Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung setzt auf SST-Festkörpertransformator-Technologie, um die Umwandlungsstufen zu vereinfachen und so eine überragende Effizienz und Zuverlässigkeit zu erzielen.

1. Branchenhintergrund und Schmerzpunkte

1.1 Branchenhintergrund

Vor dem Hintergrund der Dual-Carbon-Strategie und dem Aufbau des neuen Energiesystems entwickeln sich Speicherkraftwerke von einer "unterstützenden Rolle" zu einer "Netznotwendigkeit". Laut der Nationalen Energiebehörde überstieg die kumulierte installierte Kapazität an neuartigen Speichern im Jahr 2025 80 GW, wobei mittlere Speicherdauern von 2 bis 4 Stunden zum wichtigsten Wachstumstreiber wurden. Dennoch begrenzen nach wie vor zwei technische Engpässe den großflächigen Einsatz: der Wirkungsgrad der Energieumwandlung und das Risiko eines Single Point of Failure.

1.2 Vier Schmerzpunkte herkömmlicher Lösungen

Schmerzpunkt Herkömmliches Verhalten Physische Grundursache
Hoher Leerlaufverlust PCS + Aufwärtstransformator laufen rund um die Uhr unter Spannung, Verluste von 1 %–2 % Der Kernverlust eines Netzfrequenztransformators lässt sich nicht eliminieren
Zahlreiche Umwandlungsstufen Batterie → PCS → Transformator → Netz: 4 Umwandlungsstufen In jeder Stufe fallen 1 %–3 % Verluste an
SOC-Imbalance Die Entlade- und Ladetiefe variiert zwischen den Batterieclustern Passives Balancing basiert auf der Konsistenz der Batterien
Single-Point-Fehler Ein defektes Modul in einem kaskadierten H-Brücken-Design (CHB) stoppt die Anlage Keine redundante Bypass-Kapazität

1.3 Traditioneller vs. SST-Direktanschluss — der physikalische Unterschied

Traditioneller Ansatz: vier Leistungsumwandlungen, die in jeder Stufe mit Verlusten behaftet sind

In einem traditionellen Speicherkraftwerk muss der Gleichstrom der Batterie vier separate Geräte durchlaufen, um das 10-kV-Netz zu erreichen — jede Stufe ist eine „Leistungssteuer“:

Schritt Ausrüstung Aktuelle Form Verluste auf dieser Stufe Einfach ausgedrückt
① DC/DC-Wandler Batterie-Gleichstrom → Gleichstrom-Sammelschiene (Hoch-/Herabsetzung) ~2%–3% "Richtet" die Batteriespanung auf den vom PCS benötigten Wert aus
② PCS (Wechselrichter) Gleichstrom → Wechselstrom 0,4 kV ~2% Wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um, damit er ins Netz eingespeist werden kann
③ Aufwärtstransformator Wechselstrom 0,4 kV → Wechselstrom 10 kV ~1%–2% Setzt Niederspannungs-Wechselstrom für den Netzanschluss auf Mittelspannung hoch
④ Schaltanlage für den Netzanschluss Wechselstrom 10 kV auf die Sammelschiene Vernachlässigbar Das letzte Tor
Wesentlicher physikalischer Punkt – Leerlaufverlust: Solange der Step-up-Transformator (③) an das Netz angeschlossen ist, wird sein Kern auch dann kontinuierlich vom Netz magnetisiert, wenn das Speichersystem weder lädt noch entlädt, was zu Kern- (Leerlauf-)Verlusten führt. Ein 100-MVA-Transformator hat einen Leerlaufverlust von etwa 1,5 %, der über 8.760 Stunden im Jahr kontinuierlich anfällt – ein "Bereitschaftsverlust".

Geschätzter Gesamtverlust: ~2 % + 2 % + 1,5 % beim Laden, beim Entladen noch einmal derselbe – Zyklusverlust von etwa 8 %–11 %.

SST-Direktanschluss-Konzept: eine einzige Umwandlung in einem einzigen Schritt

Der Gleichstrom der Batterie fließt durch eine einzige SST-Einheit direkt in das 10-kV-Netz:

Schritt Gerät Aktuelle Form Verluste in dieser Stufe Einfach ausgedrückt
① SST-Feststofftransformator Batterie-Gleichstrom → Hochfrequenz-Wechselstrom → Gleichstrom → Wechselstrom 10 kV ~1%–2% "Spannungserhöhung + Invertierung + Isolierung" alles in einem Gehäuse; ein Hochfrequenztransformator ersetzt den Transformator für Netzfrequenz
Wesentlicher physikalischer Punkt — null Standby-Verluste: Wenn der SST im Leerlauf ist, können seine internen leistungselektronischen Bauteile vollständig abgeschaltet werden. Da kein Kern magnetisiert werden muss, ist der Leerlaufverlust = 0.
Geschätzter Gesamtverlust: Round-Trip-Verlust von etwa 4 %–5 % — ungefähr die Hälfte des herkömmlichen Ansatzes.

Der Unterschied in einem Bild

Herkömmlich (4 Stufen):

Batterie → DC/DC → PCS → Hochtransformator → 10 kV
[2–3 %] [2 %] [1,5 %] - Transformator läuft weiterhin im Leerlauf und verbraucht Strom

SST-Direktanschluss (1 Stufe):

Batterie → [SST Festkörpertransformator] → 10 kV
Interner Hochfrequenztransformator: klein, effizient
Vollständige Abschaltung im Standby: null Verlust

Medium-Voltage Direct-Connect Energy Storage Solution (E4Matrix)

2. Lösungsübersicht und Wertversprechen

2.1 Lösungsdefinition (BLUF)

Das SST-Mittelspannungs-Direktanschluss-Speichersystem (E4Matrix) verwendet den Festkörpertransformator als Kern und ersetzt die herkömmliche "PCS + Hochtransformator"- oder Kaskadierte-H-Brücke-(CHB)-Architektur, sodass Batteriecluster direkt an die 10-kV-Mittelspannungssammelschiene angeschlossen werden. Es bietet:

  • Round-Trip-Wirkungsgrad +2 % (Leerlaufverlust des Transformators eliminiert)
  • Nutzbare Energie +6 % (aktiver SOC-Ausgleich)
  • Single-Point-of-Failure-Verlust von <0,1 % (redundanter Bypass auf Modulebene)
  • Kein Leerlaufverlust (der SST fällt bei Abschaltung auf null Verlust)

Medium-Voltage Direct-Connect Energy Storage Solution (E4Matrix)

2.2 Kernwertversprechen

Wertdimension Kennzahl vs. traditionell
Energieeffizienz Systemwirkungsgrad +2 % ~8 % mehr Zyklusenergie über eine Lebensdauer von 20 Jahren zurückgewonnen
Nutzbare Kapazität SOC-Ausgleich +6 % 6 % mehr Energie aus derselben Kapazität abgegeben
Zuverlässigkeit Single-Point-Failure <0,1 % 100 % Ausfall bei CHB-Kaskadenfehler
Platzbedarf −30 % Aufwärtstransformator und Hochspannungsschaltanlage entfallen
Reaktionsgeschwindigkeit Millisekundenbereich Keine mechanischen Teile in der Leistungsregelung

3. Systemarchitektur

3.1 Systemtopologie (Ebenenweise)

  • Netzanschluss-Ebene: 10-kV-AC-Mittelspannungssammelschiene (Doppelschleifeneinspeisung) – Netzanschluss-Schalter QF (zur Wartung geöffnet, um eine sichtbare Trennstrecke zu bilden), Messwandler CT/PT (Gateway-Messung) und Schutzeinrichtungen (Überstrom- / Differentialschutz- / Unterspannungsschutz)
  • Umwandlungsebene: SST-Modulgruppe (N+1-Redundanz) – Modul A (aktiv), Modul B (aktiv), Modul C (Standby, übernimmt automatisch bei Ausfall)
  • Speicherebene: Batterie-Cluster-Gruppe – Cluster 1 (LFP-280Ah), Cluster 2 (LFP-280Ah), Cluster 3 (LFP-280Ah)
  • Managementebene: EMS + BMS + Brandbekämpfungssteuerung + SCADA auf Anlagenebene
Ebene Aufbau Leistungsfluss Signalfluss Entwurfsbegründung
① Netzanschluss 10-kV-Sammelschiene, QF-Netzschalter, Strom-/Spannungswandler-Messung, Schutz Speicher ↔ Netz, bidirektional Schalterstellung → SCADA Der Netzschalter ist die physische Sicherheitsgrenze; das Öffnen für Wartungsarbeiten schafft eine sichtbare Trennstrecke
② Wandlung N+1 SST-Module 10 kV AC ↔ batterieseitiger DC EMS → SST-Leistungsbefehle; SST → EMS-Status N+1-Redundanz: Wenn eine Einheit ausfällt, teilen die übrigen die Last automatisch auf – keine Abschaltung
③ Speicher Batteriecluster (LFP-280Ah) Batterie-DC ↔ SST BMS → EMS: SOC / Temperatur / Spannung Cluster sind unabhängig; Energie wird über die SST zwischen ihnen ausgeglichen
④ Management EMS + BMS + Brandbekämpfung + SCADA Keine Leistung, nur Informationen Anlagenweite Datenaggregation Das Gehirn: entscheidet, wann geladen wird, wie viel und welcher Cluster mehr erhält

Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

3.2 Dreistufige Architektur

Ebene Komponente Funktion Redundanz
Schnittstellenebene SST-Modul (AC/DC + DC/DC) Mittelspannungs-Direktanschluss, bidirektionale Konvertierung, Isolierung N+X-Warmreserve
Speicherebene Batteriecluster (LFP-280Ah-Zellen) Energiespeicherung, SOC-Ausgleich Sicherungsschutz auf Cluster-Ebene
Managementebene BMS + EMS Batteriemanagement, Energieverteilung Doppelcontroller im Warmstandby

3.3 Im Inneren des SST-Moduls (Einzelmodul in drei Stufen)

Gesamtstruktur

Leistungsfluss: 10 kV AC-Eingang → ① Eingangs-Gleichrichter-Stufe → DC-Sammelschiene → ② Hochfrequenz-Trennstufe → Niederspannungs-DC → ③ Batterieschnittstellen-Stufe → Batterie-Cluster

Leistungsstufe Funktion Schlüsselkomponenten Einfach ausgedrückt Wichtige physikalische Parameter
① Eingangsgleichrichter-Stufe Wandelt 10 kV Wechselstrom in eine DC-Sammelschiene um SiC-MOSFET-Vollbrücke, Sanftanlaufwiderstand, EMV-Filter "Richtet" den Wechselstrom in Gleichstrom DC-Sammelschiene ~12–15 kV; Sanftanlauf begrenzt den Einschaltstromstoß
② Hochfrequenz-Trennstufe Hoch- und Herabtransformierung + elektrische Isolierung über einen Hochfrequenztransformator SiC-Vollbrücke, Hochfrequenztransformator (20 kHz+), Resonanzkondensator Die Kerntechnologie: Ein kleiner Hochfrequenztransformator ersetzt den großen Netzfrequenztransformator – das Volumen wird um mehr als das 10-fache reduziert Isolationsfestigkeit 42 kV; Frequenz 20 kHz+ (gegenüber 50 Hz Netzfrequenz); ZVS-Soft-Schaltung bei 98,5 % Wirkungsgrad
③ Batterieschnittstellen-Stufe Wandelt die Spannung der DC-Sammelschiene in die von der Batterie benötigten 200–1000 V um und steuert das Laden und Entladen DC/DC-Wandler, bidirektionaler IGBT/SiC Wie ein Spannungsadapter, der die Batteriespannung automatisch anpasst Stufenloser 200–1000-V-Ausgang; Stromregelgenauigkeit ±1 %

Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

Warum in drei Leistungsstufen aufteilen?

  • Trennung von ① und ②: die Gleichrichterstufe übernimmt die Wandlung von "Wechselstrom → Gleichstrom", während die Trennstufe speziell für die "Spannungswandlung + Sicherheitstrennung" zuständig ist. Die Aufteilung hält die Spannungsbelastung der Bauelemente in jeder Stufe in einem angemessenen Bereich und verlängert deren Lebensdauer.
  • Hochfrequenztransformator in ②: Die Transformatorgröße ist umgekehrt proportional zur Frequenz – je höher die Frequenz, desto kleiner sind Kern und Wicklungen bei gleicher Leistung. Ein 20-kHz-Transformator ist etwa 90 % kleiner als eine 50-Hz-Netzfrequenzeinheit – dies ist die physikalische Grundlage für die 30 % geringere Stellfläche des SST.
  • SOC-Ausgleich in ③: Die Batterieschnittstellenstufe kann den Lade-/Entladestrom jedes Clusters präzise steuern, und das EMS nutzt dies, um "Cluster mit hohem SOC weniger und Cluster mit niedrigem SOC stärker zu laden" – aktiver Ausgleich.

4.1 Wichtige Gerätespezifikationen

Ausrüstung Modell / Spezifikation Wichtige technische Parameter
SST-Modul 10-kV-Direktanschlusstyp 1,0 / 1,25 / 1,5 MW pro Modul; 98,5 % Wirkungsgrad; Oberschwingungen <1 %
Batteriecluster LFP-280Ah Nennspannung 3,2 V; Zykluslebensdauer >8.000; DOD 95 %
BMS Dreistufige Architektur Aktiver Ausgleichsstrom ±2 A; Abtastgenauigkeit ±1 mV
EMS Anlagenweite Einsatzsteuerung Ansprechzeit <100 ms; unterstützt IEC 60870-5-104 / DNP3.0 / Modbus
Brandbekämpfung Perfluorhexanon Clusterweite Erkennung + Löschung <10 s; Wiederzündungsverhinderung

4.2 Systemleistung

Parameter Nennwerte Test / Validierung
Nennleistung 1,2 MW (erweiterbar auf 5 MW) GDS-Station Chongqing
Nennkapazität 2,4 MWh (erweiterbar) Identisch
Gesamtwirkungsgrad ≥90 % (AC-Seite) Gemessen durch das Electric Power Research Institute
SOC-Ausgleichstiefe 99 % Gemessen
Ansprechzeit <50 ms Vollleistungsregelung
Netzanschlussstandard GB/T 34120 / GB/T 36276 Typgeprüft

5. Technische Highlights und physikalische Prinzipien

5.1 Highlight 1: Null-Leerlaufverluste

  • Physikalisches Prinzip: Beim herkömmlichen Ansatz erzeugt der Step-up-Transformator Kernverluste (Magnetisierungsverluste), sobald er am Netz ist, und verbraucht 24 Stunden am Tag Strom. Beim SST-Direktanschlussansatz kann das SST-Modul, wenn der Akku weder lädt noch entlädt, auf einen Standby mit Null-Leistung eingestellt werden, wobei seine leistungselektronischen Bauteile vollständig abgeschaltet und die Leerlaufverluste auf null reduziert werden.
  • Quantifizierter Nutzen: Bei einer 100-MW-/200-MWh-Anlage spart dies jährlich etwa 18.000 MWh an Leerlaufverlusten ein (basierend auf 1,5 % Transformator-Kernverlusten).

5.2 Highlight 2: Aktiver SOC-Ausgleich

  • Physikalisches Prinzip: SOC-Unterschiede zwischen Batterieclustern entstehen durch Unterschiede im Innenwiderstand und der Temperatur. Der herkömmliche passive Ausgleich dissipiert einfach die überschüssige Energie. Der SST-Ansatz nutzt die bidirektionale Leistungsfähigkeit auf Modulebene: Das EMS berechnet den SOC jedes Clusters und überträgt aktiv Energie von Clustern mit hohem SOC zu solchen mit niedrigem SOC.
  • Quantifizierter Nutzen: nutzbare Energie +6 % und längere Batterielebensdauer (Überladung/Tiefentladung wird vermieden).

Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

5.3 Highlight 3: N+X-Modulredundanz

  • Physikalisches Prinzip: Die SST-Module laufen im N+X-Hot-Standby. Wenn ein Modul ausfällt, erkennt das EMS dies und umgeht das fehlerhafte Modul nahtlos, während die verbleibenden Module die Leistung automatisch aufteilen.
  • Quantifizierter Nutzen: Single-Point-Failure-Verlust <0,1 % (im Vergleich zu 100 % Anlagenstillstand bei einer CHB-Kaskade).

Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

6. Wirtschaftlicher Vergleich mit dem herkömmlichen Ansatz

6.1 25-Jahres-Lebenszyklus-TCO-Vergleich (100 MW / 200 MWh Basis)

Kostenposition Traditionell (RMB 10k) SST-Direktanschluss (RMB 10k) Einsparung
Erstinvestition 3.200 2.900 −9,4 %
Jährliche Transformatorwartung 45 8 −82 %
Leerlaufverlust (25 Jahre) 1.350 0 −100 %
Batteriewechsel (Nutzen durch SOC-Ausgleich) 1.200 1.050 −12,5 %
25-Jahres-TCO 12.750 10.230 −19,8 %

6.2 Amortisationsanalyse

  • Zusätzliche Erstinvestition: ~1,5 Mio. RMB (SST-Ausrüstungsaufschlag)
  • Jährliche Betriebskosteneinsparungen: ~1,8 Mio. RMB
  • Amortisationszeit: ~10 Monate

7. Referenzen für Vorzeigeprojekte

Projekt Konfiguration Wesentliche Messdaten Bedeutung
GDS Chongqing 1,2 MW / 2,4 MWh 90 % Gesamtwirkungsgrad; 99 % SOC-Ausgleichs-Lade-/Entladetiefe Speichermodell für Rechenzentren
Guangdong Power Grid, 6-Bezirks-Vernetzung Flexible Vernetzung mehrerer Bezirke 98,7 % Anlageneffizienz (+4 %) Modell der flexiblen Verteilnetzkopplung
CNPC Kunshan SST-ultraschnelle Hybridladestation >95 % Wirkungsgrad; −40 % Stellfläche Weltweit erste Installation

Mittelspannungs-Direktanschluss-Energiespeicherlösung (E4Matrix)

8. Technische Standards und Konformität

Kategorie Standard Geltungsbereich
Netzanschluss GB/T 34120 Technische Vorschriften für den Netzanschluss elektrochemischer Energiespeichersysteme
Batteriesicherheit GB/T 36276 Lithium-Ionen-Batterien für die elektrische Energiespeicherung
Stromrichter GB/T 34133 Technische Spezifikationen für Energiespeicher-Stromrichter
Brandschutz GB/T 42288 Sicherheitsvorschriften für elektrochemische Energiespeicherkraftwerke
International IEC 62933 Normenreihe für elektrische Energiespeichersysteme

9. Lieferung und Dienstleistungen

9.1 Liefermodell

Phase Dauer Umfang
Lösungsdesign 2 Wochen Standortbegehung, Kapazitätskonfiguration, Systemdesign
Werkseitige Vorfertigung 6 Wochen Modulare Fertigung, werkseitige Tests
Installation vor Ort 4 Wochen Hebearbeiten, Verkabelung, Inbetriebnahme
Netzanschlussabnahme 2 Wochen Vollständige Netzanschlussprüfungen, Netzabnahme
Gesamt 14 Wochen 30 % kürzer als herkömmliche

9.2 Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus

  • Garantie: Batterie 10 Jahre / SST 5 Jahre / System 3 Jahre
  • Betrieb und Wartung: Fernüberwachung + jährliche Inspektion + 24-Stunden-Notfallbereitschaft
  • Upgrades: OTA-Fernaktualisierung der EMS-Software

Eingesetzte Geräte

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